slogan

Classmates for Coexistence

Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer gemeinsamen israelischen Identität
Für viele Studenten ist der Campus der Universität Haifa der erste bedeutende Treffpunkt mit „den anderen“ in der israelischen Gesellschaft. Classmates for Coexistence zielt darauf ab, Studenten mit unterschiedlichem, kulturellen Hintergrund einander näher zu bringen. Das Programm startete 2013 unter der Leitung des Jewish-Arab Centers und wird von der Bosch Stiftung gefördert.

Die teilnehmenden Studenten aus allen Fachbereichen bilden gemischte Paare.
Es werden Tandems von Juden und Arabern, Drusen und Juden und Arabern und Drusen gebildet. Einmal die Woche treffen sie sich für 1,5 Stunden zum gemeinsamen Lernen, gegenseitigem Verbessern ihrer Sprachkenntnisse (hebräisch und arabisch) sowie zum Ideenaustausch. Begleitet werden sie dabei von Mentoren aus höheren Semestern. Durch die persönlichen Beziehungen  werden stereotype Vorurteile abgebaut. Im Rahmen ihrer akademischen Ausbildung verbessern die Studenten nicht nur ihre wissenschaftlichen Erfolge, sondern übernehmen auch eine Vorbildfunktion für die israelische Gesellschaft.

Das Studienjahr schließt mit einer 2-wöchigen Sommerschule ab.
Eine ausgewählte Delegation, die zu gleichen Anteilen aus Juden, Arabern und Drusen besteht, reist zu einer Sommerschule nach Deutschland. Sie besucht dort historische Stätten, tauscht Erfahrungen aus und diskutiert mit deutschen Studenten über Themen wie Koexistenz, Konfliktlösung und Toleranz.

Summer School 2014 in Erfurt
Lesen Sie hier die Zeitungsartikel aus der Jüdischen Allgemeinen vom 21.08.2014 und der Thüringischen Landeszeitung vom 16.08.2014 und 24.07.2014.

Lesen Sie den gesamten Bericht zu der Summer School in Erfurt hier

Laden Sie unseren aktuellen Bericht herunter: pdf-Datei.

Summer School 2015 in Erfurt
Lesen Sie hier die Zeitungsartikel aus der Jüdischen Allgemeinen vom 20.08.2015 und der Thüringischen Landeszeitung vom 12.08.2015 und 15.08.2015.

Untermenü